vom 20.03.2014

Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt besucht Regionalzentrum für demokratische Kultur Westmecklenburg der RAA

Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow besuchte am Mittwoch (19.03.2014) das Regionalzentrum für demokratische Kultur Westmecklenburgs (RAA) in Ludwigslust.

Sie wurde von Praktikantin Franziska Schubert begleitet, die ein „Freiwilligen Jahr in der Demokratie“ bei der Stadtverwaltung absolviert. Bei einem Fachgespräch mit dem Leiter des Regionalzentrums, Dr. Daniel Trepsdorf, berichtete die Oberbürgermeisterin, dass zur Kommunalwahl in Schwerin keine Personen antreten, die mit rechtsextremistischen Gruppierungen in Verbindung stehen. „Dies zeigt, dass die Präventionsarbeit der Landeshauptstadt Früchte trägt. Für uns ist dies Ansporn, diese weiter auszubauen“, so Angelika Gramkow.

Intensiver soll auch die Zusammenarbeit mit der RAA werden. So ist Schwerin beispielsweise Eröffnungsort für das Projekt „Demokratiefiguren“, welches im April startet und anschließend in verschiedenen Orten Westmecklenburgs präsent ist. Ziel des Projektes mit künstlerischen Installationen im öffentlichen Raum ist es, den Bürgerinnen und Bürger nahezubringen, dass jede Stimme, die für eine nichtdemokratische Partei zur anstehenden Kommunal- und Europawahl abgegeben wird, eine verlorene Stimme ist. Die Demokratiefiguren wurden vom Schweriner Grafikkünstler Tomes gestaltet.

Beim Austausch mit den Akteuren des Projekts „Lola für Lulu“ wurde angekündigt, dass eine Publikation über genderpolitische Fragen im Zusammenhang mit Rechtsextremismus erstellt wird.
 



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